ENGISH TEXT BELOW
...Crip Theory and why the odd Crochet Stuff....
Als Mixed-Media-Multimedia-Künstler arbeite ich mit verschiedenen Materialien und Techniken, um Kunst zu schaffen. Ich kombiniere Konzeptkunst, textile Häkelkunst, Medienkunst, partizipative Kunstprojekte und Kunst Aktivismus.
Seit zehn Jahren häkle ich übergrosse Esswaren und Junkfood, um einerseits das Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung und das Konsumverhalten einer wachsenden globalen Bevölkerung zu schärfen. Andererseits um meine frühere Sucht nach Junk-Food zu kompensieren. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich auf eine strenge Diät angewiesen.
Das Medium Häkeln habe ich bewusst gewählt, 2013 in der Ergotherapie erlernt während eines Klinikaufenthaltes wegen eines Burnouts. Meiner Meinung nach eine traditionelle weibliche Technik, die auch im Kunst Kontext immer mehr Einzug hält und zum Glück den Traditionellen didaktischen und Gender zugeordneten Aspekt verloren hat.
Da ich auch mein Leben lang schon chronisch krank bin, befasse ich mich mit der sogenannten „crip“ Bewegung. „Crip Theory“ Auch die Gender Fragen bezüglich der textilen Kunst insbesondere das Häkeln treiben mich um.
Mit den Esswaren möchte ich die Menschen zum Nachdenken über unsere Konsumgesellschaft anregen und ein Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung schaffen. Meine Skulpturen sollen optisch ansprechend und humorvoll sein, aber auch eine Botschaft vermitteln.
Oft kombiniere ich traditionelle Handwerkskunst mit moderner Technologie, um multimediale Präsentationen zu erstellen. Bei den neueren Skulpturen integriere ich einen QR-Code in meine Werke. Der Code verlinkt auf ein Video, eine Webseite oder einen anderen Text, der sich auf das Kunstwerk bezieht. Bei näherer Betrachtung sind auch kleine Vanitas Stillleben Momente zu entdecken.
Die Materialien und Garne, die ich in meinen Kunstwerken verwende, stammen größtenteils aus zweiter Hand, die ich über Aufrufe in den sozialen Medien beschaffe, um die Menschen zum „Teilen statt Wegwerfen“ zu ermutigen.
Als Mixed-Media-Multimedia-Künstler arbeite ich mit verschiedenen Materialien und Techniken, um Kunst zu schaffen. Ich kombiniere Konzeptkunst, textile Häkelkunst, Medienkunst, partizipative Kunstprojekte und Kunst Aktivismus.
Seit zehn Jahren häkle ich übergrosse Esswaren und Junkfood, um einerseits das Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung und das Konsumverhalten einer wachsenden globalen Bevölkerung zu schärfen. Andererseits um meine frühere Sucht nach Junk-Food zu kompensieren. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich auf eine strenge Diät angewiesen.
Das Medium Häkeln habe ich bewusst gewählt, 2013 in der Ergotherapie erlernt während eines Klinikaufenthaltes wegen eines Burnouts. Meiner Meinung nach eine traditionelle weibliche Technik, die auch im Kunst Kontext immer mehr Einzug hält und zum Glück den Traditionellen didaktischen und Gender zugeordneten Aspekt verloren hat.
Da ich auch mein Leben lang schon chronisch krank bin, befasse ich mich mit der sogenannten „crip“ Bewegung. „Crip Theory“ Auch die Gender Fragen bezüglich der textilen Kunst insbesondere das Häkeln treiben mich um.
Mit den Esswaren möchte ich die Menschen zum Nachdenken über unsere Konsumgesellschaft anregen und ein Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung schaffen. Meine Skulpturen sollen optisch ansprechend und humorvoll sein, aber auch eine Botschaft vermitteln.
Oft kombiniere ich traditionelle Handwerkskunst mit moderner Technologie, um multimediale Präsentationen zu erstellen. Bei den neueren Skulpturen integriere ich einen QR-Code in meine Werke. Der Code verlinkt auf ein Video, eine Webseite oder einen anderen Text, der sich auf das Kunstwerk bezieht. Bei näherer Betrachtung sind auch kleine Vanitas Stillleben Momente zu entdecken.
Die Materialien und Garne, die ich in meinen Kunstwerken verwende, stammen größtenteils aus zweiter Hand, die ich über Aufrufe in den sozialen Medien beschaffe, um die Menschen zum „Teilen statt Wegwerfen“ zu ermutigen.
As a mixed media multimedia artist, I work with different materials and techniques to create art. I combine conceptual art, textile crochet art, media art, participatory art projects and art activism.
For ten years I have been crocheting oversized food and junk food to raise awareness about food waste and the consumer behavior of a growing global population. On the other hand, to compensate for my former addiction to junk food. For health reasons, I am dependent on a strict diet.
I deliberately chose the medium of crochet, which I learned in occupational therapy in 2013 during a stay in hospital due to burnout. In my opinion, it is a traditional female technique that is also increasingly finding its way into the art context and has fortunately lost its traditional didactic and gendered aspect.
As I have also been chronically ill all my life, I am involved with the so-called “crip” movement. “Crip Theory” I am also concerned with gender issues relating to textile art, especially crochet.
With the edibles, I want to make people think about our consumer society and raise awareness of food waste. My sculptures should be visually appealing and humorous, but also convey a message. I often combine traditional craftsmanship with modern technology to create multimedia presentations. For the newer sculptures, I integrate a QR code into my works. The code links to a video, website or other text that relates to the artwork.
On closer inspection, you can also discover small vanitas still life moments.
The materials and yarns I use in my artworks are mostly second-hand, which I procure via social media appeals to encourage people to “share instead of throw away”.